effexion - Consulting & Interim Management

+49 (0) 171 - 141 8757
info@effexion.de

Laut einer Studie von BARC.de erreichte der Softwaremarkt für Business Intelligence (BI) 2010 in Deutschland ein Gesamtvolumen von 948 Millionen Euro für Lizenzen und Wartungen.1 Dabei erzielten die fünf marktführenden Anbieter SAP, Oracle, SAS, IBM und Microsoft zusammen über die Hälfte des Gesamtumsatzes aller Anbieter (62,1%). Der Anbieter mit den höchsten Umsatzzuwächsen befindet sich aber nicht unter diesen Top5 sondern rangiert auf Platz 9. Es handelt sich dabei um QlikTech.

QlikTech ist ein Dashboard- und Analyseanbieter basierend auf In-Memory-Technologie, der eine flexible BI-Lösung mit einer Orientierung auf Fachanwender bietet und damit offensichtlich in der Lage ist, auch bei bereits hohem Umsatzniveau noch starke Zuwachsraten zu erzielen. 2

Umsätze mit Business-Intelligence Software in Deutschland von 2007-2010 (Quelle: www.barc.de)
Rang Unternehmen 2010 vs. VJ 2009 vs. VJ 2008 vs. VJ 2009
  Gesamt 948 9% 870 15% 754 6% 710
1 SAP 158 8% 146 33% 110 9% 101
2 Oracle 133 11% 120 15% 104 8% 96
3 IBM 118 1 117 62% 72 -1% 73
4 SAS 107 5% 102 14% 89 5% 85
5 Microsoft 73 19% 61 16% 53 20% 44
6 Informatica 41 21% 34 208% 11 16% 9,5
7 Teradata 32 5% 30 -8% 33 10% 30
8 MicroStrategy 27 6% 25 6% 24 4% 23
9 QlikTech 25 40% 18 28% 14 49% 9,4
10 Software AG/IDS Scheer 11 16% 9 5% 9 15% 7,8
  223 8% 207 -12% 235 2% 232

Doch worauf beruht der enorme Erfolg von ClikTech? Wie kann es einem so relativ kleinen Anbieter gelingen, seit Jahren etablierte Anbieter hinter sich zu lassen und auf ihre Plätze zu verweisen?

Der normale SAP-Anwender muss sich oft auch heute noch mit so allerlei Notlösungen zufrieden geben: unzählige Spreadsheets, Crystal Reports, Rapid Marts, Laden von SAP BW InfoCubes in einen BI Accelerator usw. Das alles kostet nicht nur Zeit und Nerven, sondern gleichzeitig auch jede Menge Geld.

ClikTech hat mit ClikView eine BI-Software erschaffen, welche seinesgleichen sucht und der SAP-Anwender, welcher sich eventuell schon mit SAP/BW, Oracle, Cognos oder anderen BI-Tools quälen durfte, erkennt die Vorteile von ClikView sehr schnell:

  • ClikView hat eine unglaubliche schnelle Antwortzeit, welche auch bei einer Fülle von Datensätzen erhalten bleibt.
  • Es ist sehr leicht zu bedienen und der Anwender kann sich seine Auswertungen relativ einfach selbst zusammenstellen.
  • Die QlikView-Anwender selbst haben die Kontrolle über die Informationen, die sie abfragen und analysieren wollen – und das ohne zeitraubende Einbeziehung der IT-Abteilung
  • Datensätze können sehr einfach durch die Einbindung von Übersetzungstabellen in eine veränderte Darstellungsform gebracht werden (z.B. super flexibel einsetzbar bei Umstrukturierungen oder auch für die Abbildung von Währungsschwankungen).
  • QlikView-Anwender können bestehende Dashboards in nur einem Tag individuell anpassen – von der Konzeption bis zur Fertigstellung.
  • Die Implementierungsgeschwindigkeit ist im Vergleich zu anderen Anbietern mit einer durchschnittlichen Roll-out-Zeit von 3 Monaten sehr schnell.3

Das letzte und dazu wohl sehr entscheidende Argument für ClikView und sicherlich auch eine Erklärung für den Erfolg dieser BI-Lösung sind die Kosten. Laut einer Studie durch Aberdeen-Group lagen die Dashboard-Kosten mit ClickView pro User bei 22,41 USD und damit rund ein Viertel unter den Kosten von 28,53 USD der “Best-in-Class”-Anbieter.4

1
http://www.barc.de/index.php?id=1186
2
http://www.barc.de/de/news/barc-news/article/2009/07/01/bi-markt-trotzt-der-krise-waechst-2008-um-62-prozent.html
3
http://www.qlikview.com/de/company/press-room/press-releases/2010/de/0916-qliktech-zum-weltweiter-bi-befragung
4
http://www.qlikview.com/de/company/press-room/press-releases/2010/de/0913-aberdeen-studie-qlikview-dashboards-bereichen

Kommentare zu QlikView im Fokus

Meine Meinung

  • Erlaubte Tags: <b><i><br />